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Kardiologin und Gründerin Enise Lauterbach erste Mieterin im Digital…

Dr. Enise Lauterbach, Kardiologin und Gründerin wird erste Mieterin im Digital Hub Region Trier. Frau Lauterbach nahm erfolgreich am 2. Start up Camp im vergangenen Frühjahr teil „netzwerkte“ fleißig als Ausstellerin und Sessiongeberin am 1. Tri-Lux-BarCamp vor einer Woche.

Frau Lauterbachs Gründe für den Einzug in den Digital Hub Region Trier:

Der Digital Hub Region Trier versteht sich als erste Adresse für alle Fragen zur Digitalisierung, sowie Förderer und Vermittler zwischen Startups, Unternehmen, Wissenschaft und Investoren in der Region Trier.

Der Digital Hub Trier ist für mich der ideale Ort ansässig zu werden. Zu einem, weil ich mit dem Digital Health Hub Trier, ein Teil der Initiativbewegung bin, die Gesundheitswirtschaft der Stadt Trier zu stärken und zum anderen, weil ich als Start-Up von den unzähligen Kooperation und Netzwerken optimal profitieren kann.

Das Hub bietet mir neben einem Co-Working Space, Besprechungsräumen und Veranstaltungsflächen eine Vielfalt an Dienstleistungsangeboten, die mich in meiner Tätigkeit unterstützen.

Mein Ziel ist mit dem Digital Health Hub Trier die lokale Förderung der Digitalisierung im Gesundheitswesen sowie die Umsetzung digitaler Innovationen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung.

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Wir müssen reden! Mehr als 300 Teilnehmer beim Tri-Lux…

Durch die Digitalisierung kommunizieren wir schneller, doch immer häufiger geschieht dies passiv. Das war nur eine von vielen Erkenntnissen beim Tri-Lux BarCamp. Das BarCamp fand erstmals unter dem Dach des Digital Hubs Region Trier statt.

Sich Zeit nehmen, Themen aktiv gestalten, gemeinsam diskutieren. Darum ging es beim ersten grenzüberschreitenden Tri-Lux BarCamp am 20. und 21. September in Trier, das unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer stand.
Mehr als 300 Teilnehmende trafen sich auf Initiative der Wirtschaftsförderung Trier und der Mitveranstalter des Medien- und IT Netzwerks Trier-Luxemburg e.V. (MITL) sowie des Fachbereichs Gestaltung der Hochschule in Trier, um gemeinsam Ansichten zu teilen, Ideen auszutauschen und Einblicke in Handlungsfelder zur Digitalisierung zu geben.

Vertreten waren Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen aus der Grenzregion Trier-Luxemburg, aus Hochschulen, Start-ups, Forschung, Institutionen der Verwaltung und der Bildung. Es kamen Bildungsakteure, Handwerker, Blogger und Studierende. Themen waren unter anderem Digitalisierung und Nachhaltigkeit, Mobilität, Digitalisierung im Handwerk, Medizin 4.0 und Virtuelle Konstruktion von Möbeln.

Wer konnte und wollte, stellte seine Idee in 45-minütigen Workshops, so genannten Sessions, kur vor, um gemeinsam mit interessierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern weiter an den Themen zu arbeiten. Soweit es Rückläufe aus den Sessions gab, teilten die Teilnehmenden die Ergebnisse via Social Media unter dem Hashtag #triluxcamp. Somit war jeder aufgefordert, seine Eindrücke aus den insgesamt 48 Sessions zu teilen.

Die Veranstaltung fand unter dem Dach des Digital Hub Region Trier statt und stand ganz im Zeichen des gemeinsamen grenzüberschreitenden Netzwerkens. „Unser Ziel als Wirtschaftsförderung ist, den Austausch zwischen allen Akteuren zu fördern und innovativen Ideen Raum zu geben, wenn wir die Themen der digitalen Zukunft in unserer Stadt, in unser Region und in unserer Nachbarschaft zu Luxemburg künftig voranbringen wollen“, sagte Christiane Luxem, Leiterin der Wirtschaftsförderung Trier und Veranstalterin des ersten BarCamps in Trier.

In der gemeinsamen Feedbackrunde waren am ersten Veranstaltungsabend Hochschulpräsidentin Dorit Schumann sowie MITL-Vorstand Thomas Simon, Anne Majerus von der luxemburgischen Handwerkskammer CDM und Oberbürgermeister Wolfram Leibe zu Gast. Letzterer freut sich über die internationale Ausrichtung der Veranstaltung: „Digitalisierung ist ja per se grenzüberschreitend. Wir kommen in unserer Großregion nur zusammen voran, wir wünschen uns mehr Kooperationen wie diese!“ Die neue Hochschulpräsidentin Schumann bekundete weiterhin, dass sich die Hochschule dem Digital Hub Region Trier anschließen wird.

Nach dem Erfolg des grenzüberschreitenden BarCamps waren sich viele Teilnehmer und Akteure einig, das Format beizubehalten. Das nächste Treffen wird wahrscheinlich in Luxemburg stattfinden.

Foto: Wirtschaftsforderung der Stadt Trier