Förderprogramm „Digital jetzt“

Das neue Förderprogramm „Digital jetzt“ zur Förderung von digitaler Technologien und Qualifizierung von Mitarbeitern kann ab dem 7. September 2020 beantragt werden.

Der Investitionszuschuss richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit einer Größe zwischen 3 und 499 Mitarbeitern. Förderberechtigt sind Unternehmen aller Branchen inklusive Handwerksbetrieben und freier Berufe, die in digitale Technologie (Fördermodul 1) und/oder die Qualifizierung ihrer Mitarbeitenden (Fördermodul 2) investieren wollen:

Fördermodul 1

Dieses Modul unterstützt Investitionen in Soft- und Hardware, insbesondere für die interne und externe Vernetzung des Unternehmens.

Gefördert werden Investitionen in digitale Technologien und damit verbundene Prozesse und Änderungen im Unternehmen. Diese Investitionen müssen vom Antragsteller konkret benannt werden. Hierzu gehören insbesondere Hard- und Software, welche die interne und externe Vernetzung der Unternehmen fördern, zum Beispiel unter folgenden Aspekten: Datengetriebene Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz (KI), Cloud-Anwendungen, Big Data, Sensorik, 3D-Druck sowie IT-Sicherheit und Datenschutz.

Fördermodul 2

Dieses Modul unterstützt Unternehmen dabei, Beschäftigte im Umgang mit digitalen Technologien weiterzubilden.

Gefördert werden Investitionen, die die Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens verbessern – insbesondere bei der Erarbeitung und Umsetzung einer digitalen Strategie im Unternehmen sowie bei IT-Sicherheit und Datenschutz, aber auch ganz grundsätzlich zu digitalem Arbeiten und den nötigen Basiskompetenzen. Das Qualitätsniveau der Weiterbildungsanbieter muss durch eine Zertifizierung nach ISO 9001 oder eine Akkreditierung nach AZAV belegt sein.

Förderhöhe

Die Förderhöhe richtet sich je nach Größe des Unternehmens und kann durch verschiedene Gegebenheiten erhöht werden:

  • Bis 50 Beschäftigte: bis zu 50 (40) %
  • Bis 250 Beschäftigte: bis zu 45 (35) %
  • Bis 499 Beschäftigte: bis zu 40 (30) %.

Die Zahlen in Klammern gelten ab dem 1. Juli 2021.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Förderquote erhöht werden, und zwar:

  • Wenn mehrere Unternehmen innerhalb einer Wertschöpfungskette bzw. eines -netzwerks arbeitsteilig miteinander kooperieren und gleichzeitig in Digitalisierung investieren – z. B. in unternehmensübergreifende IT-Geschäftskonzepte. Da mit der Digitalisierung die Beziehungen zu Lieferanten, Auftraggebern und Kunden effizienter gestaltet werden können, sollen die Vernetzung und das Denken in Netzwerken besonders unterstützt werden (+ 5 Prozentpunkte).
  • Investitionen im Bereich IT-Sicherheit, inklusive Datenschutz (+ 5 Prozentpunkte).
  • Investitionen in strukturschwachen Regionen (+ 10 Prozentpunkte).

Die Mindestförderhöhe für Modul 1 beziehungsweise eine Nutzung von beiden Modulen beträgt 17.000 Euro. In Modul 2 müssen mindestens 3.000 Euro gefördert werden.
Maximal kann ein Unternehmen mit 50.000 Euro und eine Wertschöpfungskette mit 100.000 Euro bezuschusst werden.

Weitere Informationen sowie das Antragstool befinden sich unter: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Der Neue Hub-Manager stellt sich vor

Kai Wilwertz hat Anfang Juli seine neue Stelle als Hubmanager des Digital Hub Region Trier angetreten.

Der 32-jährige hat Informationsmanagement in Koblenz studiert. Zuvor beriet er als Referent für Digitale Wirtschaft bei der IHK Trier die Unternehmen in der Region zum Thema Digitalisierung. In seiner Freizeit spielt der gebürtige Trierer Videospiele und leitet eine eigene Pen-and-Paper-Rollenspielgruppe.

Für den Hub plant Herr Wilwertz ein Beratungsangebot für Start-Ups und etablierte Unternehmen mit verschiedenen Workshops und Veranstaltungsformaten, welche die möglichen Synergieeffekte in der Region voll ausschöpfen.

Was sonst noch zu seinen Aufgaben und Plänen gehört erläutert er in einem kurzen Interview.

Veranstaltungsrückblick – „1. Trierer Healthcare Hackathon“

Am 19. und 20. Juni 2020 war es endlich soweit: rund 100 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten es kaum erwarten, sich beim 1. Trierer Healthcare Hackathon den Herausforderungen bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens zu stellen. Die Besonderheit des Hackathons war dabei nicht nur das brandaktuelle Thema der Veranstaltung, sondern auch das Format: das Hacken fand dieses Mal ausschließlich online statt. Die Veranstalter – die Wirtschaftsförderung der Stadt Trier, der Digital Hub Region Trier, der Digital Health Hub Trier, die Lokale Agenda 21 e.V. sowie der MITL e.V.  – wagten sich mit dem rein digitalen Event auf ein bisher noch unbekanntes Terrain; und das mit großem Erfolg! In den Abschlusspräsentationen konnten besonders die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler mit ihren innovativen Ideen und Konzepten die Jury überzeugen.

Angeregt von den informativen und interessanten Keynotes von Nancy Poser (Richterin am Amtsgericht Trier) zum Thema Inklusion und von Jörg Mogendorf (Pflegedirektor, Brüderkrankenhaus Trier) zu Thema Pflege, konnten sich die Teilnehmenden entscheiden, zu welcher der insgesamt vier Challenges – „Pflege – Future Clinic“, „Inklusion und Diveristy“, zur Schülerchallenge „Next generation“ oder der „Open Challenge“ – sie im Team ein digitales Konzept entwickeln wollten.

„3- 2- 1- jetzt wird gehackt“ – gemeinsam mit der Moderatorin Denise Schneider zählte Oberbürgermeister Wolfram Leibe den Countdown runter und gab den Startschuss ins gemeinsame Hack-Wochenende.

Bis spät in die Nacht tüftelten die Teams an ihren digitalen Lösungen. Musikalisch begleitet wurde das „Moonlight-Hacking“ dabei durch das DJ-Duo Die Benzos, die den Teilnehmenden Sounds und Beats vom Feinsten im Live-Stream servierten. 

Nach 24-Hours-Hacking fanden am Samstagnachmittag die Pitches der sechs Teams statt. Im Anschluss beriet eine Fachjury mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen Pflege, Medizin, Wirtschaft, Wissenschaft und IT über die spannenden und kreativen Lösungsansätze.

Die drei Preisgelder der Challenges „Pflege – Future Clinic“, „Inklusion und Diveristy“ und „Open-Challenge“ in Höhe von 1500 Euro, zur Verfügung gestellt durch die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, gingen an die App „WunDoku2Go“ mit ihrer Idee zur vereinfachten und flexibleren Aufzeichnung von Patienten-Wunden, an das Team der „KIT-App“, deren App einer automatisierten und praxisnahen Anwendung zur Vereinfachung von Sprache und Herstellung von Verständlichkeit dient, die nicht nur im Gesundheitswesen sehr hilfreich sein kann. Die Open Challenge konnte eine Schülergruppe des Max-Planck-Gymnasiums mit ihrer Idee zur App „HandinHand“ für sich entscheiden, die den sozialen Zusammenhalt der Region stärken und speziell Menschen mit Beeinträchtigung einbinden soll. In der der Schülerchallenge „Next Generation“ konnte das Humboldt-Gymnasium Trier mit ihrer App „Fire“ die Jury überzeugen und gewann hier das Preisgeld von 500 Euro.

Darüber hinaus wurden noch zwei Sonderpreise verliehen. Die IKK Südwest vergab 500 Euro für die App „InRooplan“, die ebenfalls von Schülern des Max-Planck-Gymnasiums entwickelt wurde und dabei verhelfen soll, die Räume der Schulgebäude effizienter nutzen zu können. Die Schülerinnen und Schüler des Humboldt-Gymnasiums hatten gleich doppelten Grund zur Freude: „Fire“ erhielt noch eine weitere Auszeichnung, den Nachwuchspreis der Wirtschaftsförderung der Stadt Trier in Höhe von 1000 Euro.

Es war eine gelungene Veranstaltung, die nicht nur zahlreiche innovative Resultate für das Gesundheitswesen lieferte, sondern auch gezeigt hat, wie kreativ und ergebnisreich digitale Events sein können. Der Anfang für weitere spannende digitale Formate ist gemacht.

Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Gefördert wurde der 1. Trierer Healthcare Hackathon von der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz.

Veranstaltungsrückblick – „New work – als Unternehmen in der…

Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Wie in Zeiten der Corona-Krise Arbeit neu organisiert werden kann, das thematisierten die beiden Webinare „New work“ am 06. und 07. Mai, die unter dem Dach des Digital Hub Region Trier stattfanden. Insgesamt rund 50 Teilnehmende nahmen an den beiden Webinaren teil.

Zum Auftakt zur Veranstaltung „Remote work – Digitale Zusammenarbeit für Büro- und Wissensarbeiter“ gab der Referent der IT-Haus GmbH, Dr. Matthias Bender, zunächst eine Einführung in das Thema „New work“. „Neue Arbeit bezeichnet die Arbeitsweise der heutigen Gesellschaft im globalen und digitalen Zeitalter“, so Bender, in der sich die bisherigen Arbeitsstrukturen zugunsten neuerer und flexibleren Vorstellungen wandeln.

Der Workshop thematisierte, wie die neue Arbeitswelt in Zeiten der Corona-Krise verstärkt neue Formen der Zusammenarbeit und ortsunabhängiges Arbeiten mittels Remote work und Home office hervorbringt. Mittels praktischer Beispiele zeigte der Referent die technischen Herausforderungen für „Remote work“ auf und stellte mittels Live-Demos Tools für Online-Besprechungen, Videokonferenzen und die kollaborative Zusammenarbeit vor.  

Am zweiten Veranstaltungstag erfuhren Handwerksfirmen und gewerblich geprägte Unternehmen, welche Tätigkeiten sich überhaupt aus dem Home office erledigen lassen. Denn auch das verarbeitende Gewerbe und Handwerk unterliegt in Zeiten der Digitalisierung mit sich änderndem Arbeitsumfeld, Arbeitsweisen und neuen Prozessabläufen seit längerer Zeit einem umfassenden Wandel.

„Bei allem steht der Mensch im Mittelpunkt und Betriebe müssen erkennen, dass es nicht reicht, eine neue Technologie oder neues Equipment zu verordnen“, so Referent Dr. Bender. Neue Führungskulturen, agiles Handeln, flexible Arbeitsaufgaben und –orte müssen über die Corona-Krise hinaus entwickelt werden. Denn eine neue und „digitalisierte Generation“ steht bereit, die künftig noch stärker projektbasiert arbeiten und eigene Ideen und Wünsche künftig einbringen möchte.

Land Rheinland-Pfalz hilft Selbständigen und Kleinunternehmen

Die Landesregierung hilft und legt für die weitere Unterstützung von Solo-Selbständigen und Kleinunternehmen den „Zukunftsfonds Srarke Wirtschaft Rheinland-Pfalz“ auf. Der Fonds ergänzt das Bundesprogramm und erweitert Soforthilfen auf Unternehmen mit bis zu 30 Beschäftigten. Informationen sind hier abrufbar.
(Quelle: mwvlw.rlp.de, 24.03.2020)

So kommt ihr als Unternehmer an staatliche Hilfen

In der Corona-Krise hatdie Bundesregierung ein großes Hilfspaket auf den Weg gebracht. Doch welche Möglichkeiten haben Unternehmer oder Selbständige eigentlich? Weitere Informationen gibt es hier (Quelle: Joana Lehner (Business Insider Deutschland, 16.03.20)

Bundesverband Deutsche Startups legt 4-Stufen-Plan zum Schutz deutscher Startups…

Eine „one-size fits all“ – Lösung gibt es angesichts vielfältiger Finanzierungsarten und Entwicklungsstadien von Startups nicht. Der Bundesverband Deutsche Startups schlägt daher einen 4-Stufen-Plan als ganzheitlichen Schutzschirm für Startups vor. Informationen gibt es hier:
(Quelle: Paul Wolter, Bundesverband Deutsche Startups e.V. , 25.03.20)

Zweiter Mieter im Hub eingezogen

Oliver Jax, ausgebildeter Pädagoge und Gründer der Eventagentur Claw Events, ist zweiter Mieter im Digital Hub Region Trier und zog bereits im Dezember 2019 in die Räumlichkeiten des Digital Hubs in der Jägerkaserne ein.

Mit seinem Start-up, das seit ungefähr einem Jahr besteht, begleitet er Veranstaltungen von Beginn an bis hin zur Evaluation nach Abschluss der Veranstaltung. Dabei fokussiert er sich nicht nur auf private oder Firmenevents, sondern organisiert außerdem eine Bandbreite an öffentlichen Veranstaltungen, unter anderem eine Veranstaltungsreihe im Schmit-Z.

Zudem möchte er künftig Veranstaltungen zu digitalen Themen in Trier mitorganisieren, z.B. e-Sports etc.

Gründe für seinen Einzug in das Digital Hub Region Trier war einerseits das eigene Büro, da er viel online arbeiten kann, selbst Team- und Projektarbeiten sind hierdurch gut möglich. Andererseits sieht Oliver Jax  mögliche Synergieeffekte und einen effektiven Austausch mit anderen Mietern, für die er bei Bedarf verschiedene Veranstaltungen organisieren kann.

Rückblick 1. Trier City-Hack

Stadt Trier – Marktreife Apps für die Verkehrswende

Nichts weniger als die „Zukunft der Mobilität“ hatten sich die Veranstalter als Thema für den ersten Trierer „City-Hack“ ausgewählt. Zwar konnten die rund 70 jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den zwei Tagen nicht alle anstehenden Verkehrsprobleme in der Region lösen, doch bei der Abschlussrunde wurden mehrere fast schon marktreife Apps präsentiert. Insgesamt elf Teams arbeiteten bei dem Hackathon, der auf Einladung der städtischen Wirtschaftsförderung und der Lokalen Agenda 21 auf dem Campus Schneidershof der Hochschule Trier stattfand, an den fünf Aufgabenstellungen, genannt „Challenges“. Diese waren von der EGP, der Sparkasse Trier, dem Wirtschaftsministerium, den Stadtwerken und der Hochschule eingebracht worden. Vertreterinnen und Vertreter der genannten Institutionen bildeten auch die Jury zur Vergabe der Preisgelder.

Solidarischer Lieferdienst

Die weiteren Preise des Hackathons waren vom Wirtschaftsministerium mit je 1500 Euro dotiert und gingen an folgende Gruppen: Das Team „Tausch“ programmierte eine App für die Bewohner eines autoarmen Stadtviertels, die bei der Routen- und Verkehrsmittelwahl hilft, das Carsharing unterstützt und eine Mitfahrbörse bietet. Die Gruppe „Mobilitätshub“ präsentierte die Vision eines neuen Verkehrsknotenpunkts an der Hochschule, der eine barrierefreie Bushaltestelle mit Ladestationen für E-Bikes, einem Parkhaus und einer Seilbahnstation verbindet. Das Team „Geocoptix“ stellte die Weiterentwicklung des Parkleitsystems zu einem Verkehrsleitsystem vor, in dem Live-Daten zu Verkehrs- und Abgasbelastung bestimmter Straßen angezeigt werden. Und das Team „Couweda“ befasste sich mit dem Problem der „letzten Meile“ in ländlichen Gebieten: Paketdienste planen, ihre Päckchen nicht mehr an einzelne Adressen auszuliefern, sondern nur noch an einen Sammelpunkt, wo sie der Empfänger dann selbst abholen muss. Ziel der App ist es, innerhalb eines Dorfes einen Auslieferdienst auf freiwilliger Basis zu organisieren, so dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität ihre Sendungen doch zu Hause empfangen können. Andere Gruppen, die an der Challenge „Logistiklösungen im ländlichen Raum“ arbeiteten, entwickelten Lösungen für einen kombinierten Personen- und Warentransport.

Oberbürgermeister Wolfram Leibe besuchte die Abschlussrunde des City-Hacks und zeigte sich von den Ergebnissen, die die durchweg jungen Teams mit vielen Studierenden erarbeitet hatten, begeistert: „Es ist hier ganz deutlich geworden, dass Nachhaltigkeit und Digitalisierung kein Gegensatz sind, sondern zusammengehören. Deshalb ist es auch ein richtiges Zeichen, dass die Wirtschaftsförderung und die Lokale Agenda 21 gemeinsam so eine Veranstaltung anbieten. Als Thema für den nächsten City-Hack könnte ich mir den Wohnungsbau vorstellen.“

Trägerverein für den Digital Hub in Trier gegründet

Sie sind mit ihren Institutionen im Digital Hub dabei: Bernd Elsen und Rudi Müller (HWK), Christiane Luxem (Stadt Trier, Wirtschaftsförderung), Thorsten Beuke (Vereinigung Trierer Unternehmer), Jan Glockauer (IHK), Michael Jäckel (Uni Trier), Katharina Dehnke (Bitburger Braugruppe), OB Wolfram Leibe, Werner Schwarz (Gerolsteiner Brunnen), Frank Vanzetta (Stadtwerke), Dorit Schumann (Hochschule Trier, v. l.).
Foto: Wirtschaftsförderung

Unter Leitung von Oberbürgermeister Wolfram Leibe hat sich am Dienstag der Verein „Digital Hub Region Trier“ gegründet. Der Verein soll die Trägerschaft für den Digital Hub übernehmen.

Den Vorstandvorsitz wird künftig Werner Schwarz, Chief Digital Officer bei der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG übernehmen. Zu seinen Stellvertretern wurden Angelika Thielen, Bitburger Braugruppe GmbH sowie Arndt Müller von der SWT-AöR gewählt.

Der Vorstand wird komplettiert durch Thomas Krzywon, Vereinigung Trierer Unternehmer in der Region Trier e.V. als Schriftführer, Christiane Luxem, Leiterin der Wirtschaftsförderung Trier als Kassenwartin und Prof. Dr. Dorit Schumann, Präsidentin der Hochschule Trier als Beisitzerin.

Zu den weiteren Gründungsmitgliedern zählten Dr. Jan Glockauer, Industrie- und Handelskammer Trier, Rudolf Müller als Präsident der Handwerkskammer Trier und Prof. Dr. Michael Jäckel, Präsident der Universität Trier.

Der Verein hat die Aufgabe, den rechtlichen und organisatorischen Rahmen zu schaffen und abzusichern, in dem dann das eigentliche inhaltliche Leben des Digital Hubs stattfinden wird. Der Digital Hub Region Trier hat im November seinen Betrieb in einem Gebäude der ehemaligen Jägerkaserne in Trier-West aufgenommen. Gründer aus der Digitalbranche können in dem historischen Kasernengebäude aus der Kaiserzeit zu günstigen Konditionen Arbeitsplätze mieten. Die Idee ist, an diesem Standort Startups, Forschung, Wissenschaft, Investoren, Vertreter der Wirtschaft und öffentliche Institutionen zu bündeln. Das soll es jungen Unternehmern erleichtern, Netzwerke zu bilden und gemeinsam Ideen voranzutreiben.