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Kostenlose eLearning-Einheiten für KMU

Die Digitalisierung hält insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen in Rheinland-Pfalz große Chancen bereit. Sie führt aber auch zu Herausforderungen, die Wissen über bestimmte Themengebiete der Digitalisierung erfordern.

Deshalb bietet das das Institut für Management und Innovation der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen im Auftrag des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie und dem Europäischen Sozialfond auch dieses Jahr Workshops für kleine und mittelständige Unternehmen (KMU) an.

Die Workshops zu den Themen „Digitale Arbeitswelt“ und „Digitales Recruiting“ waren zunächst als Präsensveranstaltung geplant, durch die Coronakrise und den damit verbundenen Einschränkungen musste jedoch ein Umdenken stattfinden. Die Inhalte der Workshop-Reihe wurden auf – für die teilnehmenden Unternehmen kostenfreie – eNano-Learning-Einheiten übertragen. Das Angebot ist, insbesondere was die Nutzen-Zeit-Relation angeht, sehr gut auf eure Bedürfnisse zugeschnitten, ihr seid frei in eurer Zeiteinteilung und könnt die einzelnen, ca. 15-minütigen Einheiten so individuell in euren Zeitplan einbauen und absolvieren. Die Lerneinheiten werden plattformunabhängig webbasiert angeboten, d.h. es ist keine Installation einer Software oder App nötig.  Ihr erhaltet nach Anmeldung eine eMail mit Links zu allen eLearning-Einheiten.

Für wen sind die digitalen Lerneinheiten konzipiert:

  • Inhaber/innen und Geschäftsführer/innen sowie andere Personen mit Leitungsfunktionen sowie Mitarbeiter/innen aus dem Personalmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen in Rheinland-Pfalz – insbesondere im ländlichen Raum, die
  • im Rahmen ihrer Aufgaben mit dem Thema Digitalisierung bzw. digitale Transformation ihres Unternehmens befasst sind.

Worum es in den digitalen Lerneinheiten geht:

Die eLearning-Reihe thematisiert Zusammenhänge, stellt Praxisbeispiele vor und gibt erste Impulse für die weitere innerbetriebliche Auseinandersetzung mit den behandelten Themen.

„Digitale Arbeitswelt“
  • Das Projekt greift das aktuelle und vielfältige Thema der Digitalisierung in Unternehmen auf möchte insbesondere KMU dafür sensibilisieren,
    • welche beschäftigungsbezogenen Trends sich in der digitalen Arbeitswelt vollziehen
    • welche Konsequenzen für Betriebe daraus erwachsen und
    • welche Handlungsfelder aktiv zu bearbeiten sind.
  • Gerade für KMU ist es wichtig, sich mit den Entwicklungen in der digitalen Arbeitswelt und möglichen betrieblichen Entwicklungspfaden auseinander zu setzen.
  • Ziel ist es, den teilnehmenden Unternehmen zu helfen, durch Verbesserungen in den Handlungsfeldern wettbewerbsfähig und für Fachkräfte attraktiv zu bleiben.
„Digitales Recruiting“
  • Durch die voranschreitende Digitalisierung und soziale Vernetzung gibt es eine Vielzahl von Chancen und Risiken im Bereich der Personalrekrutierung.
  • Das Projekt soll den Teilnehmern vermitteln,
    • welche Chancen und Risiken beim Einsatz von digitalen Instrumenten im Recruiting existieren
    • welche Erfolgsfaktoren für den Einsatz gelten
    • welche digitalen Instrumente existieren
    • wie eine Social-Media Strategie für KMU aussehen kann
    • wie die Personalgewinnung durch einen optimierten Recruitingprozess erfolgreicher wird
  • Ziel der eLearning-Einheiten ist es „Licht ins Dunkel“ bringen und den teilnehmenden KMU konkrete Handlungsfelder aufzuzeigen.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit für KMU zu den beiden digitalen Lernangeboten findet ihr auch auf der Website des Veranstalters.

HWK-Start-up- und Gründersprechtag

Am 5. November bieten wir euch in Kooperation mit der HWK Trier einen Beratersprechtag für angehende selbständige Handwerkerinnen und Handwerker.

Zwischen 08:30 und 12:30 könnt ihr den erfahrenen Betriebsberatern der Handwerkskammer eure Fragen rund ums Gründen stellen.

Interesse? Weitere Informationen findet ihr bei unseren Veranstaltungen.

Tri – Lux BarCamp 2020

Einladung zum 2. Tri-Lux BarCamp „Act global –Was wir aus Corona gelernt haben (sollten)“ am 30. und 31. Oktober 2020, als analoges/digitales Hybridevent

unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Malu Dreyer veranstalten die Wirtschaftsförderung der Stadt Trier, der Digital Hub Region Trier und das Medien- und IT-Netzwerk Trier-Luxemburg am 30. und 31. Oktober 2020 das 2. grenzüberschreitende Tri-Lux BarCamp unter dem Motto „Act global – stay local“. Die Veranstaltung wird von der Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz gefördert und von zahlreichen Kooperationspartnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung in der Grenzregion Trier-Luxemburg unterstützt.

Wie im letzten Jahr sucht das Tri-Lux BarCamp mutige und innovative Ideen für neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle zur Bewältigung des digitalen Wandels in Zeiten von Digitalisierung und der Corona-Krise und ist ein erster Startschuss, konkrete und innovative Lösungen und Kooperationen aus einem Netzwerk unter den Teilnehmenden zu erarbeiten. Aus der Veranstaltung heraus sollen erste gemeinsame Projektideen erkannt und initiiert werden. Anbieter von digitalen Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen treffen auf etablierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Mittels interdisziplinären Austauschs von lokalen KMU, Wissenschaft, Digitalunternehmen sollen neue Lösungen zur Gestaltung des digitalen Arbeitslebens gefunden werden und neue Ideen entwickelt werden, um die Zusammenarbeit zu Digitalisierungsthemen zu verbessern. In dem offenen Format werden konkrete Inhalte vor Ort und über Microsoft Teams entwickelt – Teilnehmende werden zu Gestaltern. Das Programm bestimmen allein die Beteiligten. Das Leitthema Digitalisierung stellt dabei lediglich den Rahmen der Veranstaltung dar.

Aufgrund der aktuellen Situation wird die Veranstaltung als Hybridveranstaltung geplant. Das bedeutet konkret: Alle Teilnehmenden können entweder online von zu Hause oder vor Ort an einem der 5 Standorte in der Region Trier teilnehmen.  Um gemeinsam an Ideen zu arbeiten, treffen sich alle Teilnehmer auf der Plattform Microsoft Teams.

Das BarCamp Trier-Luxemburg dient dem Wissens- und Erfahrungsaustausch untereinander und versteht sich als Treffpunkt neuer Ideen und Impulse in der Grenzregion Trier-Luxemburg. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am diesjährigen Tri-Lux BarCamp am 30. Oktober ab 9:00 Uhr und 31. Oktober 2020 ab 9:30 Uhr. Lassen Sie uns gemeinsam das Digitalisierungspotenzial unserer Region vorantreiben.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung finden Sie unter www.tri-lux-barcamp.eu. Themenvorschläge können schon jetzt auf der Webseite eingereicht werden.

Kooperationspartner:

Förderprogramm „Digital jetzt“

Das neue Förderprogramm „Digital jetzt“ zur Förderung von digitaler Technologien und Qualifizierung von Mitarbeitern kann ab dem 7. September 2020 beantragt werden.

Der Investitionszuschuss richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit einer Größe zwischen 3 und 499 Mitarbeitern. Förderberechtigt sind Unternehmen aller Branchen inklusive Handwerksbetrieben und freier Berufe, die in digitale Technologie (Fördermodul 1) und/oder die Qualifizierung ihrer Mitarbeitenden (Fördermodul 2) investieren wollen:

Fördermodul 1

Dieses Modul unterstützt Investitionen in Soft- und Hardware, insbesondere für die interne und externe Vernetzung des Unternehmens.

Gefördert werden Investitionen in digitale Technologien und damit verbundene Prozesse und Änderungen im Unternehmen. Diese Investitionen müssen vom Antragsteller konkret benannt werden. Hierzu gehören insbesondere Hard- und Software, welche die interne und externe Vernetzung der Unternehmen fördern, zum Beispiel unter folgenden Aspekten: Datengetriebene Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz (KI), Cloud-Anwendungen, Big Data, Sensorik, 3D-Druck sowie IT-Sicherheit und Datenschutz.

Fördermodul 2

Dieses Modul unterstützt Unternehmen dabei, Beschäftigte im Umgang mit digitalen Technologien weiterzubilden.

Gefördert werden Investitionen, die die Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens verbessern – insbesondere bei der Erarbeitung und Umsetzung einer digitalen Strategie im Unternehmen sowie bei IT-Sicherheit und Datenschutz, aber auch ganz grundsätzlich zu digitalem Arbeiten und den nötigen Basiskompetenzen. Das Qualitätsniveau der Weiterbildungsanbieter muss durch eine Zertifizierung nach ISO 9001 oder eine Akkreditierung nach AZAV belegt sein.

Förderhöhe

Die Förderhöhe richtet sich je nach Größe des Unternehmens und kann durch verschiedene Gegebenheiten erhöht werden:

  • Bis 50 Beschäftigte: bis zu 50 (40) %
  • Bis 250 Beschäftigte: bis zu 45 (35) %
  • Bis 499 Beschäftigte: bis zu 40 (30) %.

Die Zahlen in Klammern gelten ab dem 1. Juli 2021.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Förderquote erhöht werden, und zwar:

  • Wenn mehrere Unternehmen innerhalb einer Wertschöpfungskette bzw. eines -netzwerks arbeitsteilig miteinander kooperieren und gleichzeitig in Digitalisierung investieren – z. B. in unternehmensübergreifende IT-Geschäftskonzepte. Da mit der Digitalisierung die Beziehungen zu Lieferanten, Auftraggebern und Kunden effizienter gestaltet werden können, sollen die Vernetzung und das Denken in Netzwerken besonders unterstützt werden (+ 5 Prozentpunkte).
  • Investitionen im Bereich IT-Sicherheit, inklusive Datenschutz (+ 5 Prozentpunkte).
  • Investitionen in strukturschwachen Regionen (+ 10 Prozentpunkte).

Die Mindestförderhöhe für Modul 1 beziehungsweise eine Nutzung von beiden Modulen beträgt 17.000 Euro. In Modul 2 müssen mindestens 3.000 Euro gefördert werden.
Maximal kann ein Unternehmen mit 50.000 Euro und eine Wertschöpfungskette mit 100.000 Euro bezuschusst werden.

Weitere Informationen sowie das Antragstool befinden sich unter: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Der Neue Hub-Manager stellt sich vor

Kai Wilwertz hat Anfang Juli seine neue Stelle als Hubmanager des Digital Hub Region Trier angetreten.

Der 32-jährige hat Informationsmanagement in Koblenz studiert. Zuvor beriet er als Referent für Digitale Wirtschaft bei der IHK Trier die Unternehmen in der Region zum Thema Digitalisierung. In seiner Freizeit spielt der gebürtige Trierer Videospiele und leitet eine eigene Pen-and-Paper-Rollenspielgruppe.

Für den Hub plant Herr Wilwertz ein Beratungsangebot für Start-Ups und etablierte Unternehmen mit verschiedenen Workshops und Veranstaltungsformaten, welche die möglichen Synergieeffekte in der Region voll ausschöpfen.

Was sonst noch zu seinen Aufgaben und Plänen gehört erläutert er in einem kurzen Interview.

Veranstaltungsrückblick – „1. Trierer Healthcare Hackathon“

Am 19. und 20. Juni 2020 war es endlich soweit: rund 100 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten es kaum erwarten, sich beim 1. Trierer Healthcare Hackathon den Herausforderungen bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens zu stellen. Die Besonderheit des Hackathons war dabei nicht nur das brandaktuelle Thema der Veranstaltung, sondern auch das Format: das Hacken fand dieses Mal ausschließlich online statt. Die Veranstalter – die Wirtschaftsförderung der Stadt Trier, der Digital Hub Region Trier, der Digital Health Hub Trier, die Lokale Agenda 21 e.V. sowie der MITL e.V.  – wagten sich mit dem rein digitalen Event auf ein bisher noch unbekanntes Terrain; und das mit großem Erfolg! In den Abschlusspräsentationen konnten besonders die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler mit ihren innovativen Ideen und Konzepten die Jury überzeugen.

Angeregt von den informativen und interessanten Keynotes von Nancy Poser (Richterin am Amtsgericht Trier) zum Thema Inklusion und von Jörg Mogendorf (Pflegedirektor, Brüderkrankenhaus Trier) zu Thema Pflege, konnten sich die Teilnehmenden entscheiden, zu welcher der insgesamt vier Challenges – „Pflege – Future Clinic“, „Inklusion und Diveristy“, zur Schülerchallenge „Next generation“ oder der „Open Challenge“ – sie im Team ein digitales Konzept entwickeln wollten.

„3- 2- 1- jetzt wird gehackt“ – gemeinsam mit der Moderatorin Denise Schneider zählte Oberbürgermeister Wolfram Leibe den Countdown runter und gab den Startschuss ins gemeinsame Hack-Wochenende.

Bis spät in die Nacht tüftelten die Teams an ihren digitalen Lösungen. Musikalisch begleitet wurde das „Moonlight-Hacking“ dabei durch das DJ-Duo Die Benzos, die den Teilnehmenden Sounds und Beats vom Feinsten im Live-Stream servierten. 

Nach 24-Hours-Hacking fanden am Samstagnachmittag die Pitches der sechs Teams statt. Im Anschluss beriet eine Fachjury mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen Pflege, Medizin, Wirtschaft, Wissenschaft und IT über die spannenden und kreativen Lösungsansätze.

Die drei Preisgelder der Challenges „Pflege – Future Clinic“, „Inklusion und Diveristy“ und „Open-Challenge“ in Höhe von 1500 Euro, zur Verfügung gestellt durch die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, gingen an die App „WunDoku2Go“ mit ihrer Idee zur vereinfachten und flexibleren Aufzeichnung von Patienten-Wunden, an das Team der „KIT-App“, deren App einer automatisierten und praxisnahen Anwendung zur Vereinfachung von Sprache und Herstellung von Verständlichkeit dient, die nicht nur im Gesundheitswesen sehr hilfreich sein kann. Die Open Challenge konnte eine Schülergruppe des Max-Planck-Gymnasiums mit ihrer Idee zur App „HandinHand“ für sich entscheiden, die den sozialen Zusammenhalt der Region stärken und speziell Menschen mit Beeinträchtigung einbinden soll. In der der Schülerchallenge „Next Generation“ konnte das Humboldt-Gymnasium Trier mit ihrer App „Fire“ die Jury überzeugen und gewann hier das Preisgeld von 500 Euro.

Darüber hinaus wurden noch zwei Sonderpreise verliehen. Die IKK Südwest vergab 500 Euro für die App „InRooplan“, die ebenfalls von Schülern des Max-Planck-Gymnasiums entwickelt wurde und dabei verhelfen soll, die Räume der Schulgebäude effizienter nutzen zu können. Die Schülerinnen und Schüler des Humboldt-Gymnasiums hatten gleich doppelten Grund zur Freude: „Fire“ erhielt noch eine weitere Auszeichnung, den Nachwuchspreis der Wirtschaftsförderung der Stadt Trier in Höhe von 1000 Euro.

Es war eine gelungene Veranstaltung, die nicht nur zahlreiche innovative Resultate für das Gesundheitswesen lieferte, sondern auch gezeigt hat, wie kreativ und ergebnisreich digitale Events sein können. Der Anfang für weitere spannende digitale Formate ist gemacht.

Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Gefördert wurde der 1. Trierer Healthcare Hackathon von der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz.

Veranstaltungsrückblick – „New work – als Unternehmen in der…

Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Wie in Zeiten der Corona-Krise Arbeit neu organisiert werden kann, das thematisierten die beiden Webinare „New work“ am 06. und 07. Mai, die unter dem Dach des Digital Hub Region Trier stattfanden. Insgesamt rund 50 Teilnehmende nahmen an den beiden Webinaren teil.

Zum Auftakt zur Veranstaltung „Remote work – Digitale Zusammenarbeit für Büro- und Wissensarbeiter“ gab der Referent der IT-Haus GmbH, Dr. Matthias Bender, zunächst eine Einführung in das Thema „New work“. „Neue Arbeit bezeichnet die Arbeitsweise der heutigen Gesellschaft im globalen und digitalen Zeitalter“, so Bender, in der sich die bisherigen Arbeitsstrukturen zugunsten neuerer und flexibleren Vorstellungen wandeln.

Der Workshop thematisierte, wie die neue Arbeitswelt in Zeiten der Corona-Krise verstärkt neue Formen der Zusammenarbeit und ortsunabhängiges Arbeiten mittels Remote work und Home office hervorbringt. Mittels praktischer Beispiele zeigte der Referent die technischen Herausforderungen für „Remote work“ auf und stellte mittels Live-Demos Tools für Online-Besprechungen, Videokonferenzen und die kollaborative Zusammenarbeit vor.  

Am zweiten Veranstaltungstag erfuhren Handwerksfirmen und gewerblich geprägte Unternehmen, welche Tätigkeiten sich überhaupt aus dem Home office erledigen lassen. Denn auch das verarbeitende Gewerbe und Handwerk unterliegt in Zeiten der Digitalisierung mit sich änderndem Arbeitsumfeld, Arbeitsweisen und neuen Prozessabläufen seit längerer Zeit einem umfassenden Wandel.

„Bei allem steht der Mensch im Mittelpunkt und Betriebe müssen erkennen, dass es nicht reicht, eine neue Technologie oder neues Equipment zu verordnen“, so Referent Dr. Bender. Neue Führungskulturen, agiles Handeln, flexible Arbeitsaufgaben und –orte müssen über die Corona-Krise hinaus entwickelt werden. Denn eine neue und „digitalisierte Generation“ steht bereit, die künftig noch stärker projektbasiert arbeiten und eigene Ideen und Wünsche künftig einbringen möchte.

Land Rheinland-Pfalz hilft Selbständigen und Kleinunternehmen

Die Landesregierung hilft und legt für die weitere Unterstützung von Solo-Selbständigen und Kleinunternehmen den „Zukunftsfonds Srarke Wirtschaft Rheinland-Pfalz“ auf. Der Fonds ergänzt das Bundesprogramm und erweitert Soforthilfen auf Unternehmen mit bis zu 30 Beschäftigten. Informationen sind hier abrufbar.
(Quelle: mwvlw.rlp.de, 24.03.2020)

So kommt ihr als Unternehmer an staatliche Hilfen

In der Corona-Krise hatdie Bundesregierung ein großes Hilfspaket auf den Weg gebracht. Doch welche Möglichkeiten haben Unternehmer oder Selbständige eigentlich? Weitere Informationen gibt es hier (Quelle: Joana Lehner (Business Insider Deutschland, 16.03.20)