New Work-Beratertag

„New Work“ ist spätestens seit der anhaltenden Pandemie eines der zentralen Themen in jedem Unternehmen.

Aber bedeutet diese „Neue Arbeitswelt“ nur, dass die Angestellten von zu Hause aus arbeiten und via Video-Chat kommuniziert wird?

Wie ihr darüber hinaus euer Unternehmen in Sachen Telearbeit oder „Remote Work“ verbessert, was es dabei zu beachten gibt und welche Lösung für euch in Frage kommt, könnt ihr unseren Hub-Manager an diesem Tag fragen.

Ob vor Ort mit genügend Abstand und Einhaltung der Hygieneregeln oder per Telefon, bleibt euch überlassen.

Bei Interesse meldet euch unter:

info@digital-hub-region-trier.eu

und erhaltet euren 30-minütigen Slot für eine kurze Erstberatung.

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Förderprogramm „Digital jetzt“

Das neue Förderprogramm „Digital jetzt“ zur Förderung von digitaler Technologien und Qualifizierung von Mitarbeitern kann ab dem 7. September 2020 beantragt werden.

Der Investitionszuschuss richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit einer Größe zwischen 3 und 499 Mitarbeitern. Förderberechtigt sind Unternehmen aller Branchen inklusive Handwerksbetrieben und freier Berufe, die in digitale Technologie (Fördermodul 1) und/oder die Qualifizierung ihrer Mitarbeitenden (Fördermodul 2) investieren wollen:

Fördermodul 1

Dieses Modul unterstützt Investitionen in Soft- und Hardware, insbesondere für die interne und externe Vernetzung des Unternehmens.

Gefördert werden Investitionen in digitale Technologien und damit verbundene Prozesse und Änderungen im Unternehmen. Diese Investitionen müssen vom Antragsteller konkret benannt werden. Hierzu gehören insbesondere Hard- und Software, welche die interne und externe Vernetzung der Unternehmen fördern, zum Beispiel unter folgenden Aspekten: Datengetriebene Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz (KI), Cloud-Anwendungen, Big Data, Sensorik, 3D-Druck sowie IT-Sicherheit und Datenschutz.

Fördermodul 2

Dieses Modul unterstützt Unternehmen dabei, Beschäftigte im Umgang mit digitalen Technologien weiterzubilden.

Gefördert werden Investitionen, die die Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens verbessern – insbesondere bei der Erarbeitung und Umsetzung einer digitalen Strategie im Unternehmen sowie bei IT-Sicherheit und Datenschutz, aber auch ganz grundsätzlich zu digitalem Arbeiten und den nötigen Basiskompetenzen. Das Qualitätsniveau der Weiterbildungsanbieter muss durch eine Zertifizierung nach ISO 9001 oder eine Akkreditierung nach AZAV belegt sein.

Förderhöhe

Die Förderhöhe richtet sich je nach Größe des Unternehmens und kann durch verschiedene Gegebenheiten erhöht werden:

  • Bis 50 Beschäftigte: bis zu 50 (40) %
  • Bis 250 Beschäftigte: bis zu 45 (35) %
  • Bis 499 Beschäftigte: bis zu 40 (30) %.

Die Zahlen in Klammern gelten ab dem 1. Juli 2021.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Förderquote erhöht werden, und zwar:

  • Wenn mehrere Unternehmen innerhalb einer Wertschöpfungskette bzw. eines -netzwerks arbeitsteilig miteinander kooperieren und gleichzeitig in Digitalisierung investieren – z. B. in unternehmensübergreifende IT-Geschäftskonzepte. Da mit der Digitalisierung die Beziehungen zu Lieferanten, Auftraggebern und Kunden effizienter gestaltet werden können, sollen die Vernetzung und das Denken in Netzwerken besonders unterstützt werden (+ 5 Prozentpunkte).
  • Investitionen im Bereich IT-Sicherheit, inklusive Datenschutz (+ 5 Prozentpunkte).
  • Investitionen in strukturschwachen Regionen (+ 10 Prozentpunkte).

Die Mindestförderhöhe für Modul 1 beziehungsweise eine Nutzung von beiden Modulen beträgt 17.000 Euro. In Modul 2 müssen mindestens 3.000 Euro gefördert werden.
Maximal kann ein Unternehmen mit 50.000 Euro und eine Wertschöpfungskette mit 100.000 Euro bezuschusst werden.

Weitere Informationen sowie das Antragstool befinden sich unter: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.